Stand: 02.04.2018

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Satzung


§ 1 Name und Sitz

1) Der Verein trägt den Namen ZUSEUM und verfügt über das Logo


2) Er führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz "eingetragener Verein" in der abgekürzten Form "e. V.".

3) Der Verein hat seinen Sitz mit Gerichtsstand in Bautzen (Sachsen).

4) Vorwiegender Handlungsraum und Wirkungsstätte sind Bautzen und der Freistaat Sachsen.


§ 2 Zweck und Ziele des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

1) Der Verein fördert die Erziehung und die Volks- und Berufsbildung.

2) Aufarbeitung und Bewahrung wissenschaftlichen Erbes; besonders auf dem Gebiet der Rechentechnikentwicklung deren Veranschaulichung und Demonstration besonders für die Jugend. Damit soll der Erziehung zur Achtung von Pionierleistungen und der Arbeit anderer für das Allgemeinwohl unterstützt werden.

3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus den Mitteln des Vereins.

5) Keine Person darf durch unverhältnismäßig hohe Vergütung oder durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, begünstigt werden.


§ 3 Vereinstätigkeit

1) Der Verein organisiert Vortragsreihen zu unterschiedlichsten und vorwiegend für Schüler interessante Themen über Computerentwicklung, Wirtschaft, Schule, Berufsausbildung und Studienmöglichkeiten.

2) Durchführen von Veranstaltungen zur Erwachsenenbildung, Gesprächsrunden, Aufbau neuer Traditionen unter Einbeziehung der Schuljugend, nach deren Interessen dies alles ausgerichtet sein sollte.

3) Der Verein organisiert Arbeitsgemeinschaften, besorgt möglichst notwendige Materialien und stellt teilweise entsprechende Werkzeugumgebung bereit.

4) Der Verein führt auch selbst bedingt Arbeitsgemeinschaften durch.

5) Unterstützung von Schule und Elternhaus.

6) Es wird eine regelmäßig erscheinende Zeitung den Vereinsmitgliedern kostenlos zur Verfügung gestellt.


§ 4 Eintragung in das Vereinsregister

1) Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Er trägt dann den Namen ZUSEUM e.V. mit dem Logo



§ 5 Eintritt der Mitglieder

1) Mitglied des Vereins kann jede voll geschäftsfähige (volljährige), natürliche Person und jeder Schüler werden.

2) Nicht rechtsfähige Vereine werden nicht als Mitglieder aufgenommen.

3) Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintritt in den Verein.

4) Die Beitrittserklärung ist schriftlich mittels vorgegebenem Formular dem Vorstand vorzulegen.

5) Über die Aufnahme selbst entscheidet der Vorstand. Der Eintritt wird mit Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung durch den Vorstand und der Entrichtung der Aufnahmegebühr wirksam.

6) Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

7) Änderungen persönlicher Daten wie Adresse usw. sind dem Verein unverzüglich anzuzeigen.

8) Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung verdienstvolle Förderer des Vereins als Ehrenmitglieder auch auf Lebenszeit aufnehmen.


§ 6 Austritt der Mitglieder

1) Die Mitglieder des Vereins sind zum Austritt berechtigt.

2) Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von acht Wochen nur zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig.

3) Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Zur Einhaltung der Kündigungsfrist (Absatz 2) ist der rechtzeitige Zugang der Austrittserklärung an ein Mitglied des Vorstandes auf dem Postweg (Poststempel zählt) oder persönlich erforderlich.

4) Mit dem Tod des Mitglieds endet die Mitgliedschaft.


§ 7 Ausschluss der Mitglieder

1) Die Mitgliedschaft kann auch durch Ausschluss beendet
werden.

2) Der Ausschluss aus dem Verein ist nur aus wichtigem Grund zulässig, wenn

- schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt wurde oder

- das Mitglied mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat.

3) Der Vorstand hat seinen Antrag dem auszuschließendem Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich mitzuteilen. Dem Betroffenen ist eine Anhörung einzuräumen.

4) Eine schriftlich eingehende Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist in der über den Ausschluss entscheidenden Versammlung zu verlesen.

5) Der Ausschluss eines Mitgliedes wird sofort mit der Beschlussfassung (einfache Mehrheit) wirksam.

6) Der Ausschluss soll dem Mitglied, wenn es bei Beschlussfassung nicht anwesend war, durch den Vorstand unverzüglich eingeschrieben bekannt gemacht werden.

7) Bisher eingezahlte Mitgliedsbeiträge werden auch nicht anteilmäßig erstattet.


§ 8 Streichung der Mitgliedschaft

1) Ein Mitglied scheidet außerdem mit Streichung der Mitgliedschaft aus dem Verein aus.

2) Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied mit 6 fortlaufenden Monatsbeiträgen im Rückstand oder bei Zahlung mit Jahresbeitrag das Fälligkeitsdatum um 6 Monate überschritten ist und dieser Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 3 Monaten von der Absendung der Mahnung an voll entrichtet wurde. Die Mahnung muss mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds gerichtet sein.

3) In der Mahnung muss auf die bevorstehende Streichung der Mitgliedschaft hingewiesen werden.

4) Die Mahnung ist auch wirksam, wenn die Sendung als unzustellbar zurückkommt.

5) Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, der dem betroffenen Mitglied bekannt gemacht wird, sofern dies möglich ist (Absatz 4).


§ 9 Mitgliedsbeitrag

1) Es ist grundsätzlich ein Mitgliedsbeitrag zu leisten. Schüler sind hiervon befreit.

2) Seine Höhe und die Zahlungsmodalitäten bestimmt die Mitgliederversammlung.

3) Der Beitrag ist monatlich im voraus zu zahlen und für den Entrittsmonat voll zu entrichten.

4) Die Zahlung als Jahresbeitrag im voraus räumt einen Rabatt ein, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.

5) Eine Aufnahmegebühr wird erhoben. Die Höhe bestimmt die Mitgliederversammlung. Dabei ist die Offenheit des Vereins für die Allgemeinheit angemessen zu berücksichtigen.

6) Ehrenmitglieder sind von der Aufnahmegebühr und den Mitgliedsbeiträgen befreit.

7) Die Einzahlung erfolgt auf das Vereinskonto.


§ 10 Organe des Vereins

1) Organe des Vereins sind

a. der Vorstand (§11 und § 12 der Satzung),

b. die Mitgliederversammlung ( §13 bis §17 der Satzung).


§ 11 Vorstand

1) Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus dem 1. Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem Schatzmeister. Ihm obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung,

b) die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,

c) die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahresberichts,

d) die Aufnahme neuer Mitglieder

2) Der Vorsitzende vertritt den Verein allein. Im übrigen vertreten den Verein zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.

3) Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt. Die Vorstandsmitglieder müssen Vereinsmitglieder sein. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung ist zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen.

4) Das Amt eines Mitgliedes des Vorstands endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein.

5) Das Amt eines Mitgliedes des Vorstands kann auf persönlichen Wunsch hin aufgegeben werden, bedarf aber der Zustimmung der Mitgliederversammlung und die Bestimmung eines Nachfolgers.

6) Verschiedene Vorstandesämter können nicht in einer Person vereinigt werden.

7) Der Vorstand tritt bei einer Einberufungsfrist von einer Woche durch den Vorsitzenden / Stellvertreter nach Bedarf zusammen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende / Stellvertreter.

8) Beschlüsse des Vorstands sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden / Stellvertreter zu unterschreiben.


§ 12 Beschränkung der Vertretermacht des Vorstandes

Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt (§ 26 Abs. 2 Satz 2 BGB), dass zum Erwerb oder Verkauf, zur Belastung und zu allen sonstigen Verfügungen über Grundstücke (und grundstücksgleiche Rechte) sowie außerdem zur Aufnahme eines Kredits von mehr als 500,00 EUR (m.W.: fünfhundert) Euro) die Zustimmung der Mitgliederversammlung (einfache Mehrheit der Anwesenden) erforderlich ist.


§ 13 Mitgliederversammlung und deren Berufung

1) Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt, jedoch mindestens

a) jährlich einmal, möglichst in den ersten drei Monaten des Kalenderjahres,

b) nach Ausscheiden eines Mitglieds des Vorstands binnen 3 Monaten.

2) In dem Jahr, in dem keine Vorstandswahl stattfindet, haben der Vorstand der nach Abs. 1 Buchst. a) zu berufenden Versammlung einen Jahresbericht und eine Jahresabrechnung vorzulegen und die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes Beschluss zu fassen.

3) Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidung in folgenden Angelegenheiten:

- Änderung der Satzung

- die Auflösung des Vereins

- Ausschluss von Mitgliedern

- Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder

- die Entgegennahme des Jahresberichts und die Entlastung des Vorstandes die Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge

4) Der Vorstand legt die Tagesordnung fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die in der Mitgliederversammlung erstmals gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der anwesenden Stimmen. Anträge zur Satzungsänderung, Vereinsauflösung und Beiträge sind ausgeschlossen.


§ 14 Form der Berufung

1) Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen einzuberufen.

2) Die Berufung der Versammlung muss den Gegenstand der Beschlussfassung (= die Tagesordnung) bezeichnen.

3) Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift.


§ 15 Beschlussfähigkeit

1) Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung. Sie wird vom Vorsitzenden / Stellvertreter oder einem von der Mitgliederversammlung gewählten Versammlungsleiter geleitet.

2) Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist die Anwesenheit von zwei Dritteln der Vereinsmitglieder erforderlich.

3) Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Absatz 2 nicht beschlussfähig, so ist vor Ablauf von 4 Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit der selben Tagesordnung einzuberufen.

Die weitere Versammlung darf frühestens 2 Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden, hat aber jedenfalls spätestens 4 Monate nach diesem Zeitpunkt zu erfolgen.

4) Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit (Absatz 5) zu enthalten.

5) Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig.


§ 16 Beschlussfassung

1) Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens 5 der Anwesenden ist schriftlich und geheim abzustimmen.

2) Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

3) Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.

4) Zur Änderung des Zwecks des Vereins (§ 2 der Satzung) ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen.

5) Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.

6) Kann bei Wahlen kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinen, ist eine Stichwahl durchzuführen.

7) Stimmenenthaltungen zählen als ungültige Stimmen.

8) Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Protokollführer und Versammlungsleiter unterschreiben das Protokoll. Für das Protokoll ist ein Formular aus Anlage 2 zu verwenden.

9) Vereinsmitgliedern sind zur Protokolleinsicht berechtigt.


§ 17 Auflösung des Vereins

1) Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung (vgl. § 16 Abs. 5 der Satzung) aufgelöst werden.

2) Die Liquidation erfolgt durch den Vorstandsvorsitzenden und seinen Stellvertreter ( § 11 der Satzung)

3) Das Vereinsvermögen fällt bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke an den Verein „Freundeskreis des Schiller-Gymnasiums e.V.“ zweckgebunden zur Unterstützung der Arbeit von „Jugend forscht“, des Chores, der Theatergruppen und der Anschaffungen im Fach Informatik. Diese Abfolge gilt, falls ein Zweck nicht mehr gegeben sein sollte.

4) Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.




 

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